WISSENSARBEITER UND UNTERNEHMEN IM SPANNUNGSFELD
Thesenpapier: Herausforderungen und Erfolgsfaktoren aus Expertensicht. April 2012
Erscheinungsdatum: April 2012 Download PDF
Entwickelte Industrieländer befinden sich im Übergang von der Industrie- in die Wissensgesellschaft. Während Routinetätigkeiten automatisiert oder in Niedriglohnländer verlagert werden, gewinnen wissensintensive Tätigkeiten immer mehr an Gewicht….
So fängt diese Studie an. Hier kurz die Empfehlungen:
Abschied von herkömmlichen Konzepten und Methoden ist erforderlich
Wer Wissensarbeit steuern will, muss sich von herkömmlichen Konzepten und Methoden, die für die Industrieproduktion entwickelt wurden, verabschieden.
Wir gehen vom Management von Industriearbeit(ern) zum Management von Wissensarbeit(ern). Und das heisst für die Führungsetage ein kompletes Umdenken!
Eine wissensarbeiterfreundliche Unternehmenskultur ist das Ziel
Wissensarbeiter benötigen allerdings Bedingungen, die es ihnen ermöglichen, ihr Wissen kontinuierlich zu erweitern und sich mit anderen Wissensarbeitern zu vernetzen. Hierzu ist ein Wandel hin zu einer wissensarbeiterfreundlichen Unternehmenskultur erforderlich. Unternehmenskultur ist jedoch ein sehr komplexes
Gebilde, das von Führung, Organisation, Personalmanagement bis hin zur Infrastruktur beeinflusst wird und wieder auf diese Bereiche zurückstrahlt. Die in dieser Studie vorgestellten Thesen liefern zahlreiche Hinweise, wo konkret angesetzt werden kann, um den Wandel von der Industrie- in die Wissensgesellschaft kulturell zu gestalten.
Und wie wir wissen braucht ein Kulturwandel (zum Besseren) viel Zeit und klare und transparente Unterstützung der Führung, die es selbst vorleben!


